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Corona-Tests nach der Lolli-Pooling-Methode an Schulen

Um in der Pandemie den möglichst ungestörten Schulbetrieb sicherzustellen, ist es wichtig die Kinder und Jugendlichen regelmäßig zu testen, um COVID-Infektionen zügig zu erkennen und Infektionsketten frühzeitig unterbrechen zu können. Die Initiative CoVLAB der Baden-Württemberg Stiftung reagiert auf diese Herausforderung und bietet mit Beginn des Schuljahres 2021/22 zunächst testweise Corona-Tests nach der Lolli-Pooling-Methode an Schulen in Baden-Württemberg an. Die Lolli-Pooling-Methode kombiniert eine einfache und schonende Probenentnahme, die von den Schülerinnen und Schülern selbst vorgenommen werden kann, mit der hohen medizinischen Ergebnisqualität einer PCR-Analyse.

Das Neue und Besondere: Bei den Tests kommen erstmals die an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) entwickelten Kauschwämmchen „ChewiFix“ zum Einsatz, die den oftmals als unangenehm empfundenen Nasen-Rachen-Abstrich für den PCR-Test überflüssig machen. Damit verbindet die Methode die hohe diagnostische Aussagekraft einer PCR-Analyse mit einer einfachen Probenentnahme sowie einem schnellen Ergebnis. Mit seinem mobilen PCR-Hochleistungslabor kann das CoVLAB rein rechnerisch bis zu 3.000 Schülerinnen und Schüler an einem Tag testen. Der in beiden Stufen eingesetzte PCR-Test ist zudem sehr viel sicherer als die bisher in den Schulen genutzten Antigen-Schnelltests.

Neben der medizinischen Betreuung bietet das CoVLAB den teilnehmenden Schulen dabei eine umfassende organisatorische Unterstützung: Die Testkits werden in die Schulen gebracht und die Proben wieder abgeholt. Zur Information der Schülerinnen und Schüler, ihrer Eltern sowie des Schulpersonals wurden unter anderem Bildergeschichten entwickelt, die den kompletten Ablauf in leicht verständlichen Schritten darstellen.